Magdeburg und Umgebung e.V.

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Energiesparen


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ENERGIE - Beratung für Mitglieder

Die kostenlose Energieberatung für Mitglieder des Magdeburger Vereins findet jeden 1.Dienstag im Monat von 15.00-18.00 Uhr statt. Telefonische Voranmeldung ist unbedingt erforderlich.

Berater ist der Gebäudeenergieberater im Handwerk Dipl.-Ing(FH) Michael Rink

 


 

Pflicht zur Dämmung der obersten Geschossdecke bis 31. Dezember 2011
Hauseigentümer, die mit dem Gedanken spielen, ihr Dachgeschoss auszubauen, sollten sich noch in diesem Jahr entscheiden. Das rät die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund Sachsen-Anhalt. Laut Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 müssen begehbare oberste Geschossdecken bis zum 31. Dezember 2011 gedämmt werden. Alternativ können auch die Dachschrägen gedämmt werden. „Nur wenn das Dachgeschoss ausgebaut werden soll, ist eine Dachschrägendämmung sinnvoll. Wer das Dachgeschoss nicht nutzen möchte, sollte die Geschossdecke dämmen“, rät Haus & Grund. Die Investitionskosten je Quadratmeter unterschieden sich erheblich: Bei Dachschrägen sei mit 120 bis 160 Euro zu rechnen, bei der Geschossdecke mit rund 80 Euro. Der Staat fördere die Investitionen nur, wenn als Resultat der Maßnahme mehr Energie eingespart werde, als in der EnEV gefordert. Ausnahmen von der Dämmpflicht:
 

  • Bereits vorhandene Dämmung:
    Eine Pflicht zur nachträglichen Dämmung im Sinne der EnEV 2009 besteht nicht, wenn die oberste Geschossdecke oder das Dach bereits gedämmt ist. Die vorhandene Dämmung muss dabei nicht die Anforderungen der EnEV 2009 erfüllen.
  • Langjähriges Bewohnen:
    Für Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern besteht die Dämmpflicht nicht, wenn sie ihre Häuser am 1. Februar 2002 selbst bewohnt haben. Im Falle eines Eigentümerwechsels hat der neue Eigentümer zwei Jahre Zeit, der Pflicht nachzukommen.
  • Wirtschaftlichkeit:
    Die Dämmpflicht gilt nicht, wenn die erforderlichen Aufwendungen nicht durch die Energieeinsparung innerhalb einer angemessenen Frist erwirtschaftet werden können.

 

ENERGIEPASS ist Pflicht bei Vermietung und Verkauf

Haus & Grund empfiehlt: Verbrauchsausweis ist oftmals Günstiger und

genauer als Bedarfsausweis

Bis 30.09.2008 konnten sich alle Hauseigentümer einen verbrauchsorientierten Energieausweis ausstellen lassen. Wer diesen Energieausweis Miet- und Kaufinteressenten vorlegt, hat seine gesetzliche Pflicht erfüllt. Die Ausweise sind zehn Jahre gültig.

 

Nach Ende der Übergangsfrist benötigen Eigentümer von Gebäuden mit weniger als fünf Wohneinheiten, für die der Bauantrag vor dem 1. November 1977 gestellt wurde und die das Anforderungsniveau der 1. WärmeschutzV nicht erreicht haben, zwingend den Bedarfsausweis.

Für größere oder neuere Gebäude gilt auch nach Ablauf der Übergangsfrist weiterhin Wahlfreiheit. Einzige Ausnahme: Wer Mittel aus staatlichen Förderprogrammen beantragt, muss einen Bedarfsausweis vorlegen.


Öffnungszeiten der Geschäftstelle und Formularverkauf:

Mo:    8.00-12.00

Die:    8.00-12.00 und

        13.00-18.00

Mi:    13.00-18.00

Do:   13.00-16.30

Fr:      8.00-12.00 und

        13.00-14.30

Beratungen nur nach telefonischer Vereinbarung jeden Dienstag und Mittwoch


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Ein Wort in eigener Sache:

Unser Verein erhält keine staatlichen Zuschüsse. Das macht uns unabhängig und wir können frei von irgendwelchen "Rücksichtnahmen" konsequent die Interessen unserer Mitglieder vertreten.

Unsere finanzielle Basis sind die Mitgliedsbeiträge, die zwischen 40 und 120 € pro Jahr liegen.

Deshalb : Unterstützen Sie unsere Arbeit auch dann, wenn Sie zur Zeit kein aktuelles Rechtsproblem haben!

DENN : NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK

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